Der Einfluss des Wetters auf Grippe und Erkältungen

Meteovista.de berechnet jetzt auch das Risiko einer Grippe oder Erkältung aufgrund der Wetterverhältnisse. Gerade zur Winterzeit ist unser Immunsystem geschwächt. Woran liegt das?

Trockene Luft schwächt unser Immunsystem

Kalte Luft enthält weniger Feuchtigkeit. Das liegt daran, dass die generelle Luftfeuchtigkeit im Winter niedriger ist. Allgemein ist die Luft im Winter also trockener als im Sommer. Bei trockener Luft sind wir anfälliger gegen Erkältungen und Grippe. Das liegt an folgenden Punkten:

  • Trockene Luft trocknet die Schleimhäute aus. Eine feuchte Nase fängt aber mehr Erreger aus der Luft ab. Wenn unsere Nase und unser Hals trocken sind, schwächt dies also das Immunsystem.
  • Viren überleben unter kälteren Bedingungen länger. Wenn die Luftfeuchtigkeit zusätzlich niedrig ist, verbinden sich die Viren nicht mit in der Luft befindlichen Wasserteilchen und schweben so leichter und länger durch die Luft.

Kälte und Mangel an Sonnenlicht

Starke Winde, Regen, Kälte, stark schwankende Temperaturunterschiede und der Mangel an Sonnenlicht sind alles Faktoren die unser Immunsystem beeinflussen. Sonnenlichtmangel bewirkt eine Reduzierung des Vitamin C Haushalts. Wind und Kälte wirken zusätzlich Druck auf das Immunsystem aus.

Kalte Luft verengt die Blutgefäße der oberen Luftwege. Dies macht es für die Abwehrkräfte schwieriger die Regionen zu erreichen wo die Viren am aktivsten sind. So beeinflusst die Umgebungstemperatur zusätzlich unser Immunsystem.

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